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Das Studio: Independent Filme und gutes Popcorn

Die ersten Filme im Studio Filmtheater – damals noch unter dem Namen Palast-Lichtspiele bekannt – flimmerten bereits Anfang des vergangenen Jahrhunderts über die Leinwand. Zu diesem Zeitpunkt natürlich noch in Schwarz-Weiß und mit kurvigen Hollywood-Legenden in den Hauptrollen. Und auch noch heute liegt hier, neben dem herrlichen Duft nach frischem Popcorn, überall Nostalgie in der Luft. Regelmäßig werden Filmklassiker wie zuletzt „Die Feuerzangenbowle“ oder Alfred Hitchcocks unvergleichbarer Kultfilm „Psycho“ gezeigt. In knapp einer Woche cruisen die Blues Brothers mit ihren Zuschauern durch den Abend. An der Außenfassade hängen noch die originalen Leuchtanzeigen aus den 50ern. Sogar einen alten Farbfilm-Schriftzug entdecke ich.

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Das Werkstatt Café: Kuchen nach Geheimrezept

Das Werkstatt Café habe ich erst vor ein paar Tagen entdeckt. Draußen fielen gerade die ersten weißen Flocken des neuen Jahres, als ich im morgendlichen Schneegestöber auf einmal vor einer großen Fensterfront stand. Beim Hindurchblicken entdeckte ich auf der einen Seite des Raumes hölzerne Bänke und Tische, auf der andern diverse Glaskästen – befüllt mit goldenem Schmuck. Im Inneren fiel mir direkt das angenehm friesische Flair auf. Wahrscheinlich ausgelöst durch die zahlreichen verspielten Kacheln und blauen Stühlchen. Außerdem erinnerten mich die ausladend großen Holzbänke an Treibgut, wie ich es vom Strand her kenne. Überall lagen kuschelige Felle, und es duftete verführerisch nach frischem Kuchen.

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Carl Gustaf: Von Büllerbü bis ins Mumintal

Auch ohne diagnostiziertes Bullerbü-Syndrom kann man sich bei Carl Gustaf – dem Schwedenladen meines Vertrauens – mit leuchtenden Augen durch die engen Wege schlängeln. Vorbei an mit herrlichen Dingen vollgepackten Regalen und hübsch dekorierten Tischchen. Aus jeder Ecke luge Erinnerungen hervor. Schwedische Kinderbücher à la Lotta aus der Krachmacherstraße, Karlsson vom Dach, Madita.

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Matters – Interior Design Trends aus aller Welt

Durch einen Zufall habe ich vor kurzem das neue Inneneinrichtungsgeschäft Matters entdeckt. Aufgefallen sind mir viele bunte Farben und schlichte Formen, die mich bereits durch das Schaufenster hindurch angesprochen haben. Ich entdeckte Stücke von bekannten, meist skandinavischen Designern. Zudem jede Menge wundervolle Kleinigkeiten für den etwas dünneren Geldbeutel. Läden wie Matters wehen einen frischen Wind durch unser schönes Kiel. Endlich findet man auch hier Inneneinrichtungsstücke, die es bislang nur in Großstädten zu entdecken gab.

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Wohndesign77: Inneneinrichtungsträume

Fritz Hansen, Louis Poulsen, Erik Jørgensen: Wohndesign77 kommt mit einer Vielzahl an hochkarätigen Designern aus dem skandinavischen Raum daher. Robuste Materialien wie Holz, Leder oder Stahl glänzen hier um die Wette. Lichtdurchflutet und ausgesprochen stilsicher – das ist mein erster Eindruck von dem neuen Wohndesign77-Laden im Erdgeschoss des Maritim Hotels.

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Kunstquartier: Abenteuerland für Perlensucher

Allein schon wegen ihres Namens begeistert mich Frau Nachtigall, Gründerin des Kieler Kunstquartiers. Ein weiteres Argument dürfte wohl sein, dass Jule die wahrscheinlich kreativste Person ist, die ich jemals treffen durfte. Als ich ihr Kunstquartier vor ein paar Tagen betrete, fühle ich mich wie Pippi Langstrumpf, mit dem Piratenschiff angedockt im Abenteuerland.

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Friseur Passepartout: Alles im Rahmen

Warum man einen Friseursalon Passepartout nennt? Ganz einfach – Passepartout ist ein Begriff aus der französischen Sprache und bedeutet auf Deutsch übersetzt so viel wie Rahmen. Laut Inhaberin Jana Boecker bilden die Haare genau diesen für das Gesicht, verleihen durch den passenden typgerechten Schnitt überhaupt erst den richtigen Ausdruck.

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Stilfrei: Außergewöhnliches für dein Zuhause

Kennt ihr das, wenn ihr zufällig in ein längst vergessenes Gefühl stolpert? Als Kind bin ich einmal in einen verschnörkelten kleinen Laden an der Ostsee geraten, in welchem mich damals vieles an Feen und Elfen – an einen Märchenwald – erinnerte. Alles wirkte wie von einem gewissen Zauber erfüllt und so kam ich über Jahre regelmäßig hierher, um beim Stöbern diese besondere Stimmung zu genießen. Genau dieses alte Gefühl machte sich in meiner Brust breit, als ich gestern Stilfrei betrat.

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