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Kieler Honig : Liebeserklärung an Stadtbienen

Wusstet ihr, dass sich der Bienenbestand in den kommenden Jahren vor allem in Europa und den USA stark reduzieren wird? Wusstet ihr, dass Bienen die drittwichtigsten Tiere in der Landwirtschaft sind und durch ihre Bestäubung für ein Drittel unserer täglichen Lebensmittel verantwortlich sind? Weltweit. Und wusstet ihr, dass es Bienen in der Stadt besser geht als auf dem Land? Nein? Ich auch nicht so genau. Zumindest nicht, bis ich mich mit den Jungs vom Kieler Honig getroffen habe. Dafür sind wir ganz bis auf das Dach der Muthesius Kunsthochschule geklettert. Denn dort befindet sich einer ihrer fünf Kieler Imkerei-Standorte.

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Das metro: Kleines Kino ganz groß

Warmes, orangenes Licht, der köstliche Duft nach frisch aufgeploppten Maiskörnern und das sanfte Stimmengemurmel der zahlreichen Gäste – all diese Eindrücke sind mir nach meinem Besuch im metro-Kino hängen geblieben. Es ist diese ursprüngliche Kinoatmosphäre, die mich hier so sehr begeistert. Eine Prise Nostalgie, vermischt mit den aktuellen Krachern der Filmindustrie. All das, was Kino schon immer zu diesem ganz besonderen Erlebnis im Alltag hat werden lassen, findet sich immer noch überall im metro wieder. Türme aus Eiskonfekt, ein alter Coca-Cola-Automat, dampfendes Popcorn in Papiertüten – bedruckt mit zahlreichen Legenden der Filmgeschichte. Wenn du genau hinschaust, dann erzählt dir das metro seine lang zurückliegende und spannende Geschichte.

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Kiel durch die Augen von Bildreporter Magnussen

Wusstet ihr, dass Alfred Hitchcock 1966 zu Besuch in Kiel war? Dass vor knapp 50 Jahren das Musical Hair in der Holstenstraße aufgeführt wurde? Dass die Stadtjugend in der ehemaligen Ostseehalle zum Twist das Tanzbein schwang? Nein? Ich auch nicht. Bis ich vor ein paar Tagen die Ausstellung von dem Bildreporter Friedrich Magnussen besuchen durfte. In den schlichten Räumlichkeiten des Stadtmuseums Warleberger Hof werden zurzeit viele bewegende Eindrücke des leidenschaftlichen Kiel-Fotografen gezeigt. Kein anderer hat das lebendige Treiben und die aus dem damaligen Alltag gegriffenen Momente so eindrucksvoll festgehalten wie er.

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So wohnt Kiel: Zu Besuch bei Künstlerin Ekaterina

Ihre Großmutter Tanja und Kinder – das sind die liebsten Motive der Malerin Ekaterina Ezhkova. Inspiriert von den Alltags- und Straßenfotografien ihres Großvaters Eugen. Zumeist aufgenommen im Sankt Petersburg der 50er Jahre. Gefunden hat Ekaterina diese wertvollen Erinnerungen in einer alten Kiste auf dem Dachboden, welche sie gerade noch so vor dem Wegwurf bewahren konnte. Auf den teilweise schon vergilbten Schwarz-Weiß-Fotografien sieht man adrett gekleidete Damen mit Sonnenbrillen und eleganten Schuhen. Genauso Kinder beim Warten in einer Schlange auf dem Spielplatz – trotzig und verschmitzt in die Kamera blickend.

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Polli Grün: Farbenfrohe Ideenwelt für Kreativlinge

Hochwertige Wolle, Retro-Stoffe und buntes Garn. Aber auch eine große Auswahl an Washi-Tape, kreativen Büchern mit Nähanleitungen oder farbenfrohen Knöpfen – all das findet man in dem niedlichen Geschäft Polli Grün. Ich hatte hier bereits vor einiger Zeit über den alten Polli-Grün-Laden berichtet. Damals wurden vor Ort noch in erster Linie Süßigkeiten verkauft. Da sich das Sortiment in den letzten Monaten aber komplett neu erfunden hat und es eine neue Adresse gibt, verdient das Ganze hiermit auf jeden Fall einen neuen Artikel.

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Café Phollkomplex: Schanzenflair am Dreiecksplatz

Rockig und persönlich wie ein Szene-Stübchen im Hamburger Schanzenviertel – das ist mein erster Eindruck , als ich das Café Phollkomplex betrete. Direkt sichte ich viele urige Möbel und Sitzecken. In dem schummrigen Licht wirkt alles ganz besonders wohnlich und gemütlich. Fast ein bisschen, als ob man nach Hause kommen würde. Und genau den Eindruck machen auch die restlichen Gäste auf mich. Entspannt lümmeln diese in den bequemen Sesseln. In der Hand ein Bierchen, ein Stück Kuchen oder ein Schälchen Gulasch-Suppe.

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Große Neuigkeiten: Das Förde-Fräulein-Buch kommt

Nun ist es schon eineinhalb Jahre her, dass ich mich an den Schreibtisch setzte und meinen Förde-Fräulein-Blog ins Leben rief. Bereits nach den ersten Artikeln konnte ich eine Vielzahl an begeisterten Lesern verbuchen. In erster Linie Kieler – alteingesessene und neu hinzugezogene. Aber auch Stadteroberer, ehemalige Bewohner oder einfach nur Interessierte aus ganz Deutschland und Europa. Mehr und mehr Menschen trugen zu dem schnellen Erfolg von Förde Fräulein bei und ließen das Projekt immer weiter wachsen. So weit wachsen, dass Ihr jetzt sogar bald ein Förde-Fräulein-Buch in den Händen halten könnt.

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unverpackt: Tante Emma lässt grüßen

Wie der Name schon sagt, bekommt man bei unverpackt alle angebotenen Produkte ohne Verpackungsmaterial. Hier gibt es alles, wonach es einem im alltäglichen Leben bedarf. Eier, Nudeln, die verschiedensten Mehlsorten, Nüsse. Ja sogar Öle und Flüssigseifen. Beim Schlendern durch die prall gefüllten Regale wird mir bewusst, in wie vielen Fällen man auf Plastik und Co. durchaus verzichten kann. Wie es zu Tante-Emma-Zeiten üblich war, bringt man sich zu unverpackt eigene Behältnisse zum Befüllen mit. Einmachgläser, Tupperdosen, Glasflaschen. Auch besteht die Möglichkeit, sich vor Ort ein geeignetes Gefäß zu kaufen.

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Links im Hof: Siebdruck trifft auf Neonpink

Die Siebdruck-Werkstatt von Links im Hof versteckt sich – wie der Name schon sagt – ganz links auf einem hübschen Hinterhof in der Legienstraße. Efeuranken schlängeln sich hier an einer grauen Steinwand entlang. Diverse Blumentöpfe säumen den Weg. Über der Eingangstür thront der Schriftzug „Künstlerhaus“. Ein Wort, das nicht zu viel verspricht. Als ich mich mit den beiden Werkstatt-Betreiberinnen Antonia und Wiebke unterhalte, merke ich sehr schnell, wie viel künstlerische Ambition hinter ihrer Arbeit mit dem Siebdruck steht.

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