Gleis & Meer: Ein Herbsttag in Husum

Im fünften Teil meiner Reihe „Gleis & Meer“ in Kooperation mit DB Regio ging es nach Nordfriesland. Das Ziel: Die Hafenstadt Husum! Mein Highlight war nicht nur die schnuckelige Stadt selbst – sondern die Zugfahrt dorthin. Denn ich durfte im Führerstand von Lokführerin Svenja mitfahren und dabei jede Menge spannende Einblicke in ihren Beruf erhalten. Ein echtes Erlebnis!

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Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt!

 

Husum, es war Liebe auf den ersten Blick!

Meine Liebe für Husum begann mit Glühwein. Bei einem Familienausflug auf den Husumer Weihnachtsmarkt verzauberte mich die graue Stadt am Meer, die dank Lichterketten, Leuchtsternen und Tannenbäumen gar nicht so farblos daher kam. Schon damals fielen mir viele individuelle Läden ins Auge und auch der Hafen versprühte ein besonderes Flair.

Daher stand für mich ganz schnell fest, dass ich Husum in meiner Reihe „Gleis & Meer“ in Zusammenarbeit mit DB Regio gerne näher unter die Lupe nehmen möchte. Dieses Mal nicht im Dezember, sondern im herbstlich schönen Oktober.

 

Kindheitsträume werden wahr

Aufgeregt wie ein kleines Mädchen stehe ich am Bahnsteig im Kieler Hauptbahnhof. Denn ich darf heute tatsächlich im Führerstand des Zuges mitfahren – da wird mein Kindheitstraum doch noch wahr.

Eine weibliche Stimme ruft meinen Namen. „Eine Lokführerin? Wie cool ist das denn!“, denke ich, und steige in den Zug. Svenja Ließ begrüßt mich mit einem fröhlichen Lächeln und ich folge ihr an ihren ungefähr zwei Quadratmeter großen Arbeitsplatz. Da ich sie während der Fahrt eventuell ablenken könnte, ist noch ein Kollege von ihr an Bord. Und auch ich habe Lene aus meinem Team dabei. Vier Personen auf engstem Raum, das wird muckelig!

 

 

Bevor ich etwas sagen kann, wandern meine Blicke über die vielen Knöpfe und Schalter, die sich auf einem großen Pult vor Svenjas Sitz ausbreiten. So sieht das also aus. Wir haben noch 10 Minuten, bevor der Regional-Express in Richtung Husum startet.

 

 

„Wie alt bist du eigentlich?“, höre ich mich neugierig fragen. „Ich bin 24“, antwortet mir Svenja mit einem breiten Grinsen. Ich bin überrascht, wie jung sie ist. Als Fahrgast stellt man sich meist vor, dass ein älterer Herr mit Schnurrbart und Lokführer-Schirmmütze am Hebel sitzt. Umso mehr freue ich mich, dass sich dieses Klischee nicht bestätigt.

Ein Signal ertönt, die Zugtüren schließen und dann fahren wir los. Kiel weicht Stück für Stück einer malerischen Landschaft. Der Zug frisst sich durch sattes Grün. Ungewohnt, dieses Bild nicht seitlich zu bestaunen, sondern geradeaus durch die Frontscheibe. Ich löchere Svenja die knapp 80-minütige Fahrt mit all meinen Fragen.

 

 

Das Gefühl, mit ganz wenig über 1.000 Tonnen zu bewegen, fasziniert mich!

Seit wann arbeitest du als Lokführerin und wie bist du dazu gekommen?

Svenja Ließ: Seit 6 Jahren arbeite ich in dem Beruf. Begonnen hat es mit einer Info-Veranstaltung in der Schule. Die Kombination aus Zug fahren und Technik hat mich total angesprochen. Gelernt habe ich damals in Braunschweig. Es hat sich also eher zufällig ergeben. Nach Kiel bin ich dann gekommen, weil ich unbedingt in einer Stadt mit Ostsee vor der Haustür wohnen wollte.

Was fasziniert dich an diesem Beruf?

Das Gefühl, mit ganz wenig über 1.000 Tonnen zu bewegen. Die Kraft, die hinter dem Zug steckt, fasziniert mich. Und die Wiedersehenfreude der Menschen am Bahngleis ist immer wieder schön.

 

 

Welche Eigenschaften sollte man für diesen Beruf mitbringen?

Du musst auf jeden Fall sehr geduldig sein. Das lernt man aber mit der Zeit. Und man muss sehr flexibel sein. Manchmal gehst du um 1 Uhr nachts ins Bett. Manchmal gehst du zur selben Zeit zur Arbeit. Du solltest kontaktfreudig sein, da du viel mit Menschen zu tun hast. Außerdem sollte man technikinteressiert sein. Und ich glaube, dass man auch ehrgeizig sein muss. Denn die Ausbildung ist, was das Technische und den Lernaufwand angeht, sehr anspruchsvoll.

 

 

Gibt es Strecken, die du besonders gerne fährst?

Ja, nach Lübeck! Das ist die schönste Strecke, die wir hier haben. Du fährst konstant durch Wald, an den Seiten schimmern immer wieder die Seen hindurch und gerade in Plön ist es so idyllisch. Ich fahre jetzt seit drei Jahren hier oben und jedes Mal kann ich mich nicht daran satt sehen.

 

 

Viele Kinder träumen davon, später einmal Lokführer zu werden. Gibt es Dinge, die in der Realität komplett anders sind als in der Vorstellung?

Ich dachte, wenn ich ausgelernt bin, dann darf ich sofort alles fahren. Das ist aber leider nicht so. Du musst für jedes Fahrzeug, das du fahren willst, separat ausgebildet werden und eine Prüfung ablegen. Lokführer sein ist anders, als viele Leute denken. Es gibt Vorurteile, dass man ja nur einen Hebel betätigen muss, was ja jeder könne. Das ist aber nicht so. Es gibt viel mehr zu beachten. Man muss schon Ahnung von dem haben, was man macht.

 

 

Gibt es skurrile Situationen aus deinem Arbeitsalltag, von denen du berichten kannst?

Ja, darüber könnte ich theoretisch Bücher schreiben. Die Leute verirren sich zum Beispiel abends manchmal in den Führerstand und suchen hier die Toilette (lacht). Und eine Omi hatte vergessen eine Fahrkarte zu kaufen und wollte mir dann Bescheid sagen. Es war abends im Dunkeln, als sie plötzlich hinter mir stand. Da habe ich mich total erschrocken. Also langweilig wird es nie!

 

 

Wie sehen deine beruflichen Träume aus?

Ich habe mir einen Traum gerade erfüllt. Seit kurzem darf ich auch in der Fahrschule ausbilden. Die Fahrschule liegt mir am Herzen, weil es mir Spaß bringt, das alles jemandem zu erklären. Und zu sehen, wie meine jüngeren Kollegen dann auch so eine Begeisterung entwickeln wie ich.

 

 

Dass Svenja ihrem Job mit viel Leidenschaft nachgeht, habe ich auf jeden Fall gespürt. Es war ein echtes Erlebnis, bei ihr mitfahren zu dürfen und so viele spannende Hintergrundinfos über die Abläufe und Zusammenhänge im Bahnverkehr zu bekommen. Ich glaube, wenn ich die nächsten Male Zug fahre, werde ich mir immer vorstellen, dass Svenja vorne sitzt und mich sicher an mein Ziel bringt.

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt!

 

Hej Husum

Mittlerweile sind wir am Ziel angekommen. Vom Bahnhof aus benötigst du zu Fuß lediglich 10 – 12 Minuten bis zum Hafen. Es liegt hier zum Glück alles sehr nahe beinander. Im Herzen Husums befindet sich die Hafenstraße. Hier beginnt meine Erkundungstour. Dicht an dicht reiht sich an der Promenade ein buntes Häuschen an das andere, Segelboote ankern direkt an der Kaimauer und Restaurants, Cafés und Eisdielen locken mit köstlichen Angeboten. Am Außenhafen gibt es übrigens täglich fangfrische Krabben (Meine Leibspeise!) und saisonalen Fisch zu kaufen. Zu den Husumer Krabbentagen, die dieses Jahr vom 20. bis 21. Oktober stattfanden, legen die Kutter sogar im Binnenhafen an.

 

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Im Hafen befindet sich zudem der Speicher Husum, in dem unter anderem Konzerte, Poetry Slams, Jazzfrühshoppen und weitere kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Nützliche Infos rund um das Welterbe Wattenmeer kannst du in der Ausstellung des Nationalpark-Hauses erhalten. Dort werden auch Ausflugsfahrten angeboten.

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Neustadt

 

Bummeln und Stöbern

Mein Weg führt mich weiter in Richtung Innenstadt. In einer kleinen Nebenstraße entdecke ich ein zuckersüßes Bücher Antiquariat und weitere hübsche Modeläden. In Neustadt, so heißt eine schmale Straße, die ich vom Hafen aus ansteuere, reihen sich allerlei inhabergeführte Läden an heimelige Cafés – ganz nach meinem Geschmack also!

Ich schlendere die gepflasterte Straße entlang und mein Blick schweift abwechselnd von den liebevoll bepflanzten Blumenkästen, die überall die Hausfassaden zieren, zu den individuellen Produkten, die ich in den zauberhaft dekorierten Schaufenstern entdecke. Von buntem Geschirr und Dekoartikeln, wie sie im Concept Store Alter August zu finden sind, bis hin zu den feinen Delikatessen, Küchenartikeln und Geschenkideen, die ich bei Frachtgold finde.

 

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Nachdem ich die Gasse ausgiebig erkundet habe, lege ich eine Pause im Künstlercafé ein, in dem mich die süßesten Tortenträume verführerisch anlächeln. Wie gemein! Ich kann nicht widerstehen und bestelle mir eine Mousse-au-Chocolat-Tarte mit frischen Beeren und einen Cappuccino. Das angenehm warme Wetter nutze ich aus und nehme in dem hübschen Garten des Cafés Platz. Zwischen Stockrosen, einem Zitronenbaum und Heidepflänzchen schlemme ich meinen Kuchen und schlürfe den leckeren Kaffee aus einer witzigen Schnurrbart-Tasse.

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Neustadt Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Neustadt

 

Festliche Stimmung im Weihnachtshaus

Nachdem ich mich gestärkt habe, geht es weiter. Auch wenn angesichts der sommerlichen Temperaturen im Oktober noch so gar keine Weihnachtsvorfreude aufkommt, statte ich dem Weihnachtshaus einen Besuch ab. Der historische Laden liegt etwas abseits in einer unscheinbaren Seitenstraße. Zu verfehlen ist das Weihnachtsparadies trotzdem nicht, denn schon vom Weiten treffen sich meine Blicke mit denen eines gewaltigen Nussknackers, der auf einem Balkon über dem geschichtsträchtigen Haus thront. Im Inneren des Gebäudes geht der Weihnachtszauber weiter. Originelle Baumanhänger vom Meerjungfrau bis Einhorn, funkelndes Lametta und hölzerne Weihnachtsfigürchen machen nur einen kleinen Teil des vielseitigen Sortiments aus.

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Neustadt

 

Für ein geringes Eintrittsgeld kannst du sogar das Weihnachtsmuseum besichtigen, wo du von der Entstehungsgeschichte verschiedener Weihnachtsbräuche über die Herstellung von Weihnachtspyramiden bis hin zu Christbaumschmuck aus vergangenen Zeiten interessante Infos erfährst. Wer da, trotz 25 Grad, nicht kurz in besinnliche Stimmung kommt, der muss wohl vom Grinch abstammen. 😉

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Schlosspark

 

Schlendern durch den Schlosspark

Als ich das Haus wieder verlasse, ist von der gerade noch verspürten Weihnachtsstimmung nicht mehr viel übrig. Das liegt nicht zuletzt an den Menschen, die bei Sonnenschein in Kleidern und T-Shirts die Straße entlanglaufen. Ich beschließe, bei dem fantastischen Wetter einen Spaziergang durch den nahegelegenen Schlosspark zu machen. Die Räumlichkeiten des Schlosses vor Husum, (so heißt es, weil es zur Erbauungszeit direkt vor der Stadtgrenze lag), sind größtenteils erhalten geblieben und können besichtigt werden.

 

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Nun komme ich trotz Sommerwetter doch noch in den Genuss einer malerischen Herbstkulisse. Bunt gefärbte Blätter rascheln unter meinen Füßen, Eicheln fallen von den Bäumen, das Sonnenlicht fällt geheimnisvoll durch die Baumkronen und taucht den gesamten Park in ein goldenes Licht. Ich genieße die Ruhe abseits des Stadtgetümmels. Im Frühjahr ist der Schlosspark ein besonders großer Touristenmagnet. Wenn Bäume und Sträucher anfangen zu blühen, sprießen abertausende wildwachsende Krokusse aus dem Boden und verwandeln den Park in ein lilafarbenes Blütenmeer.

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Schlosspark Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Schlosspark

 

Glühwein trinken auf dem Husumer Weihnachtsmarkt

Ein Tipp darf nicht fehlen: Ab dem 26. November findet der alljährliche Weihnachtsmarkt auf dem Husumer Marktplatz statt. Ich freue mich schon tierisch drauf, denn er steht jedes Jahr aufs Neue auf meiner Ausflugsliste. Wie eingangs schon erwähnt, hat meine Husum-Liebe dort ihren Anfang genommen. Stress, Hektik und Gedrängel sucht man dort vergebens. Stattdessen erwarten dich romantisch beleuchtete Giebelfronten, ein festlich geschmückter Marktplatz und lecker Glühwein – perfekt, um dem Weihnachtsstress eine Weile zu entfliehen und die besinnliche Zeit zu genießen!

 

Ein Herbsttag in Husum: Entdecke viele Tipps für deinen Ausflug in die Hafenstadt! Weihnachtsmarkt

 

Falls du einen Glühwein mehr trinken möchtest, ist der Regional-Express die perfekte Lösung. Mit der Kleingruppenkarte können 5 Personen zusammen fahren und die Fahrkarte ist auch im Bus gültig! Wer weiß, vielleicht triffst du im Zug sogar auf Svenja – meine Lokführerin des Vertrauens.

 

Noch einmal den tollen Ausblick von der Rendsburger Eisenbahn-Hochbrücke genießen, bevor es wieder in den Heimathafen Kiel geht.

 

Verlosung

Zusammen mit DB Regio verlose ich eine Kleingruppenkarte für deine eigene Zugfahrt!

So kannst du gewinnen: Hinterlasse mir unter diesem Beitrag einen Kommentar und erzähle mir etwas.

Teilnahmeschluss ist am 12.11.2018 um 12 Uhr. Unter allen Kommentaren lose ich einen Gewinner aus. Der Gewinner wird von mir direkt per E-Mail benachrichtigt. Mit der Teilnahme akzeptierst du unsere Teilnahmebedingungen. Viel Glück!

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7 comments

  1. Thomas Schindler

    Danke für deinen super schönen interessanten Blog. Hat mir gut gefallen. Bin glüclich in Nordfriesland leben zu dürfen. Liebe Grüsse, Tommy

  2. Maike Jöhnk

    Ein wundervoller Beitrag und unglaublich schöne Bilder 🙂

  3. Sophie

    Hallo Finja, ich würde total gern mit meinen 2 kleinen Mädels einmal mit dem Zug über die Rendsburger Hochbrücke fahren…daher wäre es ein toller Gewinn für uns!

  4. Kathi

    Der Bericht macht große Lust auf einen Ausflug an die Westküste! Aber auch die erwähnte, waldreiche Fahrt nach Lübeck klingt sehr schön, ich würde mich freuen, das Ticket zu gewinnen! Dann muss man sich nur noch entscheiden! 😉

  5. Becci

    Wollte mir Husum schon seit längerem mal ansehen, da ich neu in Schleswig-Holstein bin. Nach diesem Beitrag, wird dies auf jeden Fall schnell passieren. Vielen Dank und liebe Grüße

  6. anja kay

    H Finja, bin nächstes Wochenende mit 4 Frauen in Husum übers Wochenende im“ alten Gymnasium“, da wäre es doch super wenn man eine Kleingruppenkarte hätte…

  7. Stefanie

    Au ja, ich hätte große Lust mit den Mädels zum Glühweintrinken an die Westküste zu zuckeln…