Neues aus dem GlücksWerk

Mit dem kleinen Laden GlücksWerk verbindet mich eine besondere Geschichte. Nicht nur, weil meine wunderbare Förde-Fräulein-Reise dort ihren Anfang nahm. Sondern auch, weil sich eine wahre Freundschaft zwischen mir und dem lieben Team entwickelt hat. Bei meinem letzten Besuch haben wir gemeinsam an einer tollen Idee für euch getüftelt.

Ich erinnere mich nur zu gut daran, als ich im Herbst 2015 – ganz frisch in der Rolle des Förde Fräuleins – den süßen Laden für Handgemachtes im Schülperbaum entdeckte. Voller Stolz begrüßten mich damals Martina und Tina in ihrem gerade erst eröffneten GlücksWerk, das mich aufgrund der detailverliebten Einrichtung auch heute noch an ein Strandhäuschen an der Ostsee erinnert. Auf Anhieb spürte ich ihre Leidenschaft für schöne Dinge, Selbstgenähtes für Groß und Klein, handgefertigten Schmuck und herzige Geschenkideen, die es nicht an jeder Ecke gibt. Neben ihren eigenen Produkten gibt es von Anfang an auch allerlei Kreatives von anderen zu entdecken. Seit meinem ersten Besuch komme ich in regelmäßigen Abständen vorbei und staune immer wieder über neue maritime Schätze.

Nicht nur das Sortiment, sondern auch das GlücksWerk-Team vergrößerte sich im Laufe der Zeit. Während Martina andere Wege einschlug, stehen jetzt Mirja von Muräna und Kerstin von Zuhausegefühl an Tinas Seite. Ich verliebte mich schon auf den ersten Blick in Mirjas Schmuck aus Strandgut, in die Upcycling-Lampen, verspielten Postkarten und originellen Wohnaccessoires, die sie mit in den Laden brachte. Gemeinsam mit ihrem schwedischen Mann schafft sie aus Materialien, die teilweise von alten Containerschiffen stammen, unverwechselbare Unikate.

Tina von Lerchenkind näht weiterhin zauberhafte Mode für Groß und Klein. Dabei geht sie auch gerne auf eure individuellen Wünsche ein und schneidert euch euer neues Lieblingsstück auf den Leib. Besonders schön finde ich die Hoodies aus maritimen Stoffen, die sich perfekt für Küstenmädels eignen. Aber auch ihre bedruckten Holzwandbilder stehen bei mir ganz hoch im Kurs. Ihr könnt euch sogar die Motive aus einem Sammelordner selbst aussuchen.

    

Kerstin und mich verbindet die einst gemeinsame Arbeit in der KIELerLEBEN-Redaktion, wo sie mich auch tatkräftig beim Schreiben meines Buches unterstütze. Über verwobene Wege kam sie über mich mit Mirja in Kontakt und kurze Zeit später stieg sie bei GlücksWerk ein. So spielt manchmal das Leben – und ich finde das großartig! 🙂 Ich wusste schon vorher, dass Kerstin ein kreatives Händchen hat. Nun bestaune ich die wundervollen Etageren aus Porzellantellern- und Tassen, die sie in liebevoller Handarbeit fertigt. Von ihr stammen auch die niedlichen Bonbon-Gläser, Kissen aus Kaffeesäcken und Schlüsselbretter.

Das ist also die Geschichte, hinter GlücksWerk und unserer Verbindung, die wir vier Kieler Deerns neulich inmitten des kleinen Verkaufsraumes bei Kaffee und Kuchen nochmal Revue passieren ließen. Während ich in meinem ersten Blogpost noch schrieb, dass sich ein Besuch bei den Mädels anfühlt, wie ein kurzes Treffen mit Freundinnen, ist es nun genau das geworden.

An diesem kunterbunten, maritimen Ort herrscht einfach immer gute Laune. Ich habe selten einen so liebenswürdigen Wirbelwind getroffen wie Tina. Kenne wenige Menschen, die so phantasievoll und ideenreich sind wie Mirja. Und kann mit niemandem so wunderbar herzlich lachen wie mit Kerstin.

v.links: Mirja, Tina und Kerstin

Wenn ihr auf der Suche nach einem besonderen Geschenk, Inspiration oder etwas Schönem für euch selbst seid, dann schaut unbedingt mal im GlücksWerk vorbei. Ich finde, dass man solche Läden unterstützen sollte. Läden, die mit so viel Herzblut und Leidenschaft gestaltet sind. Läden, die zwischen all den großen Ketten und Massenwaren einen Platz verdient haben. Meine GlücksWerk-Sammlung ist mittlerweile ganz schön gewachsen. Meine neueste Errungenschaft ist ein Portemonnaie vom Label Millionbags, dem ich schon Ewigkeiten hinterher schmachtete.

Nun möchte ich aber auch noch auf die eingangs erwähnte gemeinsame Idee zu sprechen kommen: Ich bin so stolz darauf, dass ich zusammen mit den Mädels ein Förde-Fräulein-Produkt kreieren durfte. Aus Mirjas vielseitigem Sammelsurium aus Bändern, Anhängern, Knöpfen und allerlei anderem Bastelkram durfte ich mir die Einzelteile für mein Förde-Fräulein-Armband aussuchen.

Ich entschied mich für ein dunkelblaues Segeltampen mit weißen Punkten und einen Papierschiffchenverschluss in Weiß und Hellblau. Daraus bastelte Mirja mit mir so lange an dem Schmuckstück, bis es perfekt für mich war. Mit dem Armbändchen möchte ich meine Liebe zum Norden ausdrücken und das Schiffchen steht gleichzeitig für unsere gemeinsame Reise. Es eignet sich doch auch wunderbar als Freundschaftsarmbändchen, oder? 🙂

Das Beste: Ihr könnt eine limitierte Stückzahl direkt im GlücksWerk bekommen. Und – es gibt bis zum 15. Februar noch einen tollen Rabatt von 20% auf das Förde-Fräulein-Armband. Ich bin schon so gespannt und aufgeregt, wie es bei euch ankommt. 🙂

Wie gefällt euch unsere Idee?

 

GlücksWerk
Schülperbaum 15
24103 Kiel

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3 comments

  1. Dominika Azif

    Moin nach Kiel,
    zauberhafte Worte, wunderschöne Fotos, eine absolut passende Beschreibung der drei Süßen und ein ganz zauberschönes Armband
    Liebe Grüße,
    Dominika von Millionbags

  2. Susanne Engel

    Das Armband ist eine ganz süße Idee. Ich hätte gern drei, damit ich zwei an meine Freundinnen verschenken kann, mit denen ich in Kiel zusammen studiert habe. Weil wir täglich aneinander denken, aber uns nur noch so selten sehen können. <3

  3. Sigrid

    Das Armband finde ich sehr gelungen. Was soll es denn kosten? Da ich in Ostwestfalen wohne, müsste ich jemanden hinschicken, da ich nicht vor dem 18.2. nach Kiel kommen kann. Dann ist der Rabatt ja weg…
    Gruß
    Sigrid